Spraitbacher Hundefreunde e.V.

"Der etwas andere Hundesportverein"
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Wissenswertes

Warum Schnee fressen keine so gute Idee ist:

Fast alle Hunde lieben Schnee und die meisten fressen auch gern ab und zu eine Schnauze voll davon.


Vielen Hunden macht das auch gar nichts aus, aber es gibt auch einige, die auf Grund eines empfindlicheren Magen
oder weil sie es definitiv übertreiben Probleme davon bekommen.


Sie reagieren mit Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Durchfall und Erbrechen, können womöglich gar nichts mehr bei sich behalten.


Das ist dann eine sogenannte Schnee-Gastritis, eine Magenschleimhautentzündung, hervorgerufen durch zu viel Schnee, dem womöglich auch noch Streusalz, Dreck und sonstiges beigemischt war.


Um dem Magen wieder auf die Sprünge zu helfen, sollte man ihm zuallererst eine Pause gönnen.


1 Tag ohne Nahrung: Das fällt den meisten Hundebesitzern extrem schwer, denn es gibt nichts schlimmeres als bettelnde Hundeaugen.


Eine gute Idee ist es, den Magen mit -medizinischer Ulmenrinde- und Schonkost zu beruhigen. (Ware und Erklärung bei Achims Tierbedarf)


Sollte nach 2 Tagen keine Besserung in Sicht sein, tut der Tierarztbesuch not.


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